Das Universum

Entstehung, Funktionsweise und evolutionäre Zyklik des Universums

Die Geschichte des Universums beginnt mit dem Baan und dem Tu. Und da beginnt auch gleich das Problem, denn was man sich unter Baan und Tu vorstellen kann, wofür also die Begriffe stehen, ist unklar bzw. kann mit Worten nicht adäquat ausgedrückt werden.

Hilfsweise wurde der Begriff Kristalle verwendet, die „... die einzige Verbindung zu dem sind, was man nicht wissen kann. Sie sind von dem, was unwissbar ist“, wie „die Stimme“ dazu erklärte.

Das erinnert ein bisschen an das Materie-Geist-Feld der vedischen Kosmologie, dort Buddhi genannt oder auch Mahatattva.

Die aus ihm stammenden Primärkristalle, der Baan-Kristall, und der Tu-Kristall, stellen so gesehen die zweite Schöpfungsebene dar.

Etwas näher charakterisiert steht Baan für das Prinzip des „Außen“ und des Organisierens, in gewisser Hinsicht damit also für das Gestalten, das Schöpferische. Während Tu für das Prinzip des „Innen“ steht in Form eines Eies bzw. einer Zelle.

Baan kann demnach innerhalb der Manifestation, als männliches Prinzip verstanden werden, Tu als weibliches. ABER: Beide gehören zur Welt der Formen, weil sie manifest sind, "real" existierend also. Damit gehören beide zum Yin-Prinzip! bzw. in der BaanTu-Terminologie zum "Design", und nicht zur Geist- bzw. Bewusstseinsseite!

 

Die Schöpfung des Universums geschah demnach als eine Art Einstülpung --> das Baan als ein Außen dringt ins Tu des Innen ein.

Alsdann startet ein neuer Entwicklungs- bzw. Wachstums-prozess in umgekehrter Richtung, den man als „Ausstülpung“ oder „Ausfaltung“ beschreiben könnte. Das wird jedoch keine Rückkehr in den alten Zustand sein, denn das Universums ist ein lebendiges, bewusstes Wesen, seine Entwicklung - so "die Stimme" - entspricht dem Wachstums eines Kindes im Mutterleib. Ra`s Bericht zufolge hat "die Stimme" das Universum deshalb oft einfach als "das Kind" bezeichnet. In diesem Fall dauert die Schwangerschaft jedoch ein paar Milliarden Jahre.

Wo hinein unser Universum dann geboren werden wird, was also das neue "Außen" sein wird, liegt jenseits unserer Vorstellungsfähigkeit. Sehr wahrscheinlich gibt es dieses "Außen" ontologisch betrachtet ohnehin (noch) nicht, sondern es entsteht mit der "Geburt" in ein paar Milliarden Jahren bzw. dem Entwicklungsschritt, für den die "Geburt" steht.

 

Dabei bleibt die Kontinuität des EINEN Bewusstseins natürlich gewahrt. Das sich seit ein paar tausend Jahren im Menschen (als dessen materieller Träger) entwickelnde selbstreflexive Bewusstsein wird auch im künftigen neugeborenen "Kind" da sein. Allerdings wird es sich nicht mehr - wie aktuell - auf 7 Milliarden Persönlichkeitskristalle als materielle Kerne stützen, sondern nur auf etwa 100 Millionen. Diese bilden dann das Ajna-Chakra (Stirnchakra/ 3. Auge) dieses neuen universalen Wesens, das man - frei interpretiert - als nun geborenen Adam Kadmon (Uranus Anthropos) ansehen kann. Der Begriff stammt aus der jüdisch-christlichen Mystik und bezeichnet den "ursprünglichen" bzw. "kosmischen Menschen" als geistiges Quasivorbild des irdischen Menschen.

Vorerst leben wir jedoch noch im aktuellen ungeborenen Universums-Ei. Das bestand vor dem Eindringen des Baan aus Anti-Neutrinos - die dadurch in Neutrinos verwandelt wurden.

Mehr über den physikalischen Hintergrund der Neutrinos gibt`s hier.

 

Das Eindringen des Baan in den Tu war im Grunde der Urknall, denn beide zersprangen in Quatrillionen mal Quatrilionen (oder sogar mehr) Minikristalle.

Alles in allem entstanden durch den Urknall vier Kategorien von "Teilchen":

- zwei Sorten Splitter des Baan-Primärkristalls, die nun als Design- und Persönlichkeitskristalle bezeichnet werden und so etwas wie die prozessoralen Kerne aller Lebewesen bilden,

- Tu-Kristallsplitter, die in jeder lebenden Zelle sitzen

- eine fast unendliche Anzahl Neutrinos, die aus dem Anti-Neutrino-Kern des Tu-Primärkristalls entstanden sind und nun eine universales Informationsfeld bilden,

- sowie die aus dem Baan stammenden Magnetischen Monopole, die ebenfalls in allen Lebewesen stecken, weil sie als eine Art virtuelle Klammer und Richtungsweiser für die Kristalle fungieren.

Anders als in der konventionellen Kosmologie war der Urknall jedoch keine ungerichtete, chaotische Explosion, sondern vollzog sich nach einem bestimmten fraktalen Muster. Dessen Beschreibung würde hier jedoch zu weit führen, deshalb nur eine Grafik, die es andeutet:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 16er-Splitter-Ebene mit einigen bekannten Namen. Diese müssen sich regelmäßig zumndest kurzzeitig auf der Erde inkarnieren.

Grafik: Steve Rhodes

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus diesem Muster ergeben sich - logisch - auch bestimmte Inkarnationsregeln, Abstammungslinien, Zugehörigkeiten usw.... Darüber hinaus gilt, dass Persönlichkeitskristalle, die von einer näher an der Quelle liegenden "Splitter-Ebene" stammen, i.d.R. die Persönlichkeit so modifizieren und moderieren, dass sie an spirituellen und esoterischen Themen ein größeres Interesse und somit auch tiefere Einsichten möglich sind. In der Trivial-Esoterik nennt man das oft "alte Seelen"...

Die Abstammungslinie könnte theoretisch aus den Basen des Persönlichkeitskristalls abgeleitet werden, doch praktisch ist das - leider oder glücklicherweise - nicht möglich.

 

Die Minikristalle sind nur wenig größer als Neutrinos. Sie wären damit zwar physikalisch nachweisbar, doch müsste man dafür wissen, wonach man sucht. Und das wäre erst der Fall, wenn sie ins Theoriengefüge der Physik eingebaut werden - was wahrscheinlich nie geschehen wird, weil das Zeitalter der rational mit der linken Hirnhälfte operierenden Wissenschaft schon bald vorbei sein wird.

 

Für die Gegenwart ist es deshalb nur bedeutsam zu wissen, dass wir zwei von den Baan-Kristall-Splittern im Körper haben. Einer von ihnen ist für die Psyche, also die Persönlichkeit zuständig; der andere, der sogenannte Designkristall, für den Körper. Dazu sitzt, wie oben erwähnt, in jeder Körperzelle ein Tu-Kristall-Splitter...

Sozusagen zusammengehalten wird das ganze vom Magnetischen Monopol, der im sogenannten Identitäts- oder G-Zentrum unseres Körpers sitzt, der sich wiederum im Solarplexusbereich befindet.

Die Zyklik

 

Die Gechichte des Lebens auf dieser Schwingungsebene begann vor ca. 2,6 Millarden Jahren, als der Planet Neptun von außen ins Sonnensystem kam. Nachdem der Pluto nicht mehr als Planet anerkannt wird, ist der Neptun der äußerste der Planeten. Er kam vom Dubne, dem 124 Lichtjahre entfernten oberen, rechten Stern im Großen Wagen, der eigentlich ein doppeltes Doppelsternsystem ist, also aus vier Einzelsternen besteht, von den sich jeweils zwei umkreisen. In einem von ihnen ist ein Kristall der 2. Generation inkarniert. Diese vier Kristalle - so könnte man sagen - bilden so etwas wie die informatorischen Ecksäulen des Universums.

Mit dem Kristallbündel, das vom Dubne kam, wurde die "Zelle", wie "die Stimme" unser Sonnensystem nannte, in-formiert.

 

Der größtmögliche bzw. denkbare Zyklus ist sicherlich der der Existenz des gesamten Universums. Um den soll es hier jedoch nicht einmal ansatzweise gehen. Wir betrachten nur den für uns relevanten Großzyklus mit seinen Unterzyklen.

Für uns bedeutsam ist der Zeitraum, der von der "Stimme" als Runde bezeichnet worden ist. Eine Runde umfasst 19.776 Jahre und ist somit deutlich kürzer als der astronomische und astrologische Präzessionszyklus der Erdachse durch den Tierkreis, der etwa etwa 25.800 Jahre dauert.

Die aktuelle Runde begann 16101 v.Chr. und endet demzufolge im Jahr 3675. Eine Runde wird unterteilt in 6 große Unterzyklen (Epochen), die wiederum jeweils aus 412 Jahren dauernden Kurzzyklen bestehen. Da ein solcher 2027 endet, begann dieser im Jahr 1615. Das war etwa die Zeit, in der viele der Männer geboren wurden, die 30 bis 50 Jahre später das Zeitalter der Renaissance begründen sollten. Mit ihr begann im Grunde die moderne Neuzeit mit all ihren wissenschaftlich-technischen Errungenschaften und auch sozialen Innovationen (Versicherungen, riesige Handelsnetze, Staaten...)

Jeder 412er-Zyklus wird durch acht spezifische Tor-Paare charakterisiert, die so insgesamt die Thematik und Qualität dieser 412 Jahre vorgeben. Diese Tor-Paare entstehen durch acht "Speichen" im Rad der I-Ging-Hexagramme, die bestimmten Positionen auf dem Zodiak bzw. der Ekliptik zugeordnet sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zeitqualitäten des gegenwärtigen 412er-Zyklus. Grafik: Steve Rhodes

 

Ab 2027 werden acht neue Tor-Kombinationen bestimmend für die Zeitqualität des Zyklus. Dieser Übergang ist fließend. Schon jetzt prägen bestimmte Qualitäten des nächsten Zyklus unser Leben, und bestimmte Qualitäten unseres jetzigen Zyklus werden noch einige Jahrzehnte einen gewissen, wenn auch abnehmenden Einfluss haben, bevor sie ganz verschwinden.

 

Die Tor-Paare, die unseren gegenwärtigen Zyklus seit der Renaissance prägen (und nun langsam verschwinden), sind verantwortlich für Qualitäten, die man mit solchen Begriffen wie Familie, Gemeinschaft, Netzwerke, Wissenschaft/ Forschung/Wissen (auch okkult-spirituelles), Struktur, Logik, Geld, Hierarchie, Wachstum (auch der Menschheit), Führerschaft ("Demokratie" ist schließlich nur ein Ideologiebegriff), Staat, Sicherheit... usw. beschreiben kann.

 

Mit den prägenden Qualitäten der Tore werden auch die dazugehörigen materiellen Strukturen langsam verschwinden: die großen Städte, die Verkehrsinfra-strukturen, die Großkonzerne, die großen Handelsströme, die Zentralbanken und das darauf basierende Geldsystem, die konventionelle, rein auf Ratio setzende Wissenschaft, die technische Manipulation der Natur...

 

Damit wird jedoch auch die Bevölkerungszahl deutlich reduziert. Die Exponentialkurve des Bevölkerungs-wachstums wird (wie alle Exponentialkurven) rapide einbrechen. In den sogenannten entwickelten Ländern des Westens deutet sich das schon an.

 

Wenn in etwa 1300 Jahren durch einen Asteroiden alles Leben auf der Erde erlöschen wird, werden wahrscheinlich nur noch einige 100 Millionen menschliche Wesen auf ihr leben. Inklusive der Raves.

Der Betreiber dieser Webseite...

 

 

...Gregor Romanow ist Autor, Übersetzer und BaanTu-Berater. Nach ersten nicht zufriedenstellenden Erfahrungen mit dem ursprünglichen Human Design System fand er mit BaanTu einen besseren, weil schlüssigeren Zugang zu den Geheimnissen unserer Existenz - wenn auch sicherlich noch keinen endgültigen...

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