neutrinos

Neutrinos und Magnetische Monopole

Neutrinos gehören zu den erst relativ spät entdeckten Elementarteilchen. Lange galten sie sogar als rein hypothetisch bzw. reine Theorie-Konstrukte, auch weil sie formal-mathematisch im "Standardmodell" der Elementarteilchenphysik keine Masse benötigten. Sie wurden 1931 vom deutschen Physiker Wolfgang Pauli in einem "Ausweg von Verzweiflung" vorhergesagt, denn er brauchte eine Erklärung für die beim radioaktiven Zerfall scheinbar verschwindende Energie.

Wahrscheinlich hatte jedoch schon Nikola Tesla zwei Jahrzehnte zuvor mit Neutrinos experimentiert; er nannte sie nur anders, nämlich Radiations. Auch Wilhelm Reichs Orgon muss in diesen Kontext eingeordnet werden, zu dem sicherlich auch die mysteriöse Dunkle Materie gehört, nach der die Physik nun schon seit fast 80 Jahren vergeblich sucht. In der Esoterik wird sie mit dem Äther assoziiert, auch Quintessenz ist ein gängiger Begriff oder das Fünfte Element; die Alchemisten nennen es Prima Materia – was der Sache laut der „Stimme“ näher kommt.

 

Ihre echte Existenz nachgewiesen wurde erst 1956, wobei man dann weiterhin davon ausging, dass sie (wahrscheinlich) masselos sind.

Das änderte sich1998 als der (indirekte) Nachweis einer Masse gelang – was freilich „die Stimme“ Ra schon elf Jahre zuvor mitgeteilt hatte.

Ebenfalls schon in den 1990ern entwickelte der Freie-Energie-Vorkämpfer und Elektronikprofessor Konstantin Meyl ein Modell, das den Neutrinos eine Schlüsselrolle im Elektromagnetismus zuweist. Zudem vermutet er, dass sie bei den vermuteten Transmutationen der chemischen Elemente im Körper eine Rolle spielen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sehen die Wechselwirkungen von sehr energiereichen Neutrinos in einem Tank aus. Foto: IceCube Collaboration

 

Es gibt verschiedene Sorten Neutrinos, die meisten entstehen in Sternen, einige jedoch auch im Inneren der Planeten. Der weitaus größte Teil, dem wir ausgesetzt sind, stammt von der Sonne. Unsere Geburtsprägung erfolgt deshalb ebenso wie die permanente Programmierung durch sie; einen weiteren deutlichen Anteil hat der Jupiter, der mit seinen Monden auf der Informationsebene als eine Art Bibliothek wirkt - in der Esoterik oft Akasha-Chronik genannt.

 

Obwohl die Masse eines Einzelneutrinos verschwindend gering ist (250.000 haben gerade einmal so viel Energie/Gewicht wie das ebenfalls ziemlich leichte Elektron) bringen sie in der Summe einiges auf die Waagschale: etwa genauo viel wie alle Sterne des Universums, so wird geschätzt.

 

Im Elementarteilchenzoo gehören sie zu den absoluten Exoten, weil sie nur extrem selten mit Materie wechselwirken. Sie würden sogar eine viele Milliarden Kilometer dicke Bleiwand durchfliegen ohne irgendwo anzuecken.

Und es gibt ungeheuer viele von ihnen: Jede Sekunde durchströmen unsere Körper ein paar Billionen!!!.

 

Hin und wieder stößt eines aber doch mit den Atomen normaler Materie zusammen, so dass man es "sehen", sprich nachweisen kann. Da das jedoch von den Spuren anderer Teilchen nur schwer auseinanderzuhalten ist, muss man sicherstellen, dass diese anderen in den Neutrinofallen erst gar nicht auftauchen. Die einfachste Methode ist, die anderen Teilchen durch ein paar Kilometer Gestein oder Eis auszusperren: Die Neutrinodetektoren werden deshalb in verlassene Bergwerken gebaut oder, wie seit neuestem, tief ins arktische Eis versenkt. Von außen sieht das dann so aus:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Erik Beiser, IceCube/NSF

 

 

 

 

 

Erwähnenswert in Bezug auf Neutrinos ist auch, dass für eine indirekte Nachweismethode Aluminium verwendet wird, weil sich damit bestimmte Wechselwirkungen ergeben. Mit speziellen Aluminiumabschirmungen kann man jedoch auch veränderte Bewusstseinszustände induzieren - was von reduktionistischen Kurzdenkern (die sich selbst als "Skeptiker" titulieren) gern zur Verballhornung von "Verschwörungstheoretikern" herangezogen wird. Dabei gibt es mittlerweile sogar Geräte, die diesen Bewusstseins-effekt nutzen, wie etwa der sogenannte "Kosyrev-Spiegel".

 

Auch Magnetische Monopole gelten theoretisch als Teilchen, wenn auch immer noch unklar ist, ob es sie tatsächlich gibt bzw. in welchem Sinne sie real existieren. Denn bisher konnten entsprechende Eigenschaften nur in Teilchensystemen in Festkörpern nachgewiesen werden, wo diese Teilchensysteme zusammen dann Eigenschaften aufweisen, die denen eines Magnetischen Monopols entspricht. Man nennt solche Systeme auch Quasiteilchen.

Das heißt Magnetische Monopole als Einzelteilchen gibt es (noch) nicht.

Wie der Name schon sagt, kann man sich so einen Monopol wie einen einpoligen Magneten vorstellen. Oder - in einer Feldbetrachtung- wie die Senke oder der Gipfel einer magnetischen Feldlinie.

 

Als Quasiteilchen könnten Magnetische Monopole eine Wirbelstruktur aufweisen. Dafür gibt es das topologisch-mathematische Modell eines sogenannten Skyrmions:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Ähnlichkeit mit der topologischen Großstruktur des Universums, die sich aus dem schon erwähnten Konzept der Einstülpung in den zellulären Tu-Primärkristall ableitet. Denn so eine dynamische Einstülpung führt zur Form (Topologie) eines Dorntorus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grafik: Wolfgang Bäumler - www.dorntorus.de

 

Auch die aus der Allgemeinen Relativitätstheorie und dem Urknall-Konzept abgeleiteten Schwarzen Löcher krümmen die Raumregionen um sie herum dergestalt, dass solche Strukturen entstehen.

 

Entsprechend weitergedacht wäre der Magnetische Monopol als kleinste Einheit die Ausgangsstruktur in einer sich fraktal aufbauenden (also selbstähnlichen ) universalen Gesamtstruktur auf der materiellen Ebene.

 

Fraktal aufgebaut ist auch das Muster, das die Aufspiltterung des hier nur kurz erwähnten Primärkristalls beschreibt, aus dem unsere individuellen Design- und Bewusstseinskristalle stammen.

 

(wird fortgesetzt. Schauen Sie also bei Gelegenheit wieder rein...)

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...Gregor Romanow ist Autor, Übersetzer und BaanTu-Berater. Nach ersten nicht zufriedenstellenden Erfahrungen mit dem ursprünglichen Human Design System fand er mit BaanTu einen besseren, weil schlüssigeren Zugang zu den Geheimnissen unserer Existenz - wenn auch sicherlich noch keinen endgültigen...

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